SPD Irlich

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Unser Anliegen ist es, dass Sie immer informiert sind über unsere Aktivitäten. Ebenso sind wir interessiert an Ihrer Meinung, die Sie hier vertreten dürfen.

 
 

15.06.2016 in Topartikel Ortsverein

Jahreshauptversammlung

 

Jahreshauptversammlung am 02. Juni 2016

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

am Donnerstag den 02. Juni fand im Gasthof Velten unsere jährliche  Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen statt. Trotz der geringen Beteiligung waren wir beschlussfähig. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, Genehmigung der Tagesordnung, Wahl der Zählkommission und der Totenehrung übernahm auf Vorschlag der Anwesenden Ullrich von Tolkacz die Versammlungsleitung. Nach dem Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden Dieter Hünerfeld und des Rechenschaftsbericht des Kassierers  Klaus Oost , des Kassenprüfers und der Aussprache zu den Berichten wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Bei den jetzt anstehenden Neuwahlen gab es folgende Ergebnisse:

  1. Vorsitzender:     Dieter Hünerfeld

Stellvertretender Vorsitzender und Kassierer:  Klaus Oost

Schriftführerin:  Johanna Eitelmann Graeff

Beisitzer:  Marion Klein, Ullrich von Tolkacz und Volker Weinberg

Kassenprüfer:  Bettina Stahn , ein zweiter Kassenprüfer muss noch bestimmt werden.

      Bei den anschließenden verschiedenen Wahlen der Delegierten wurden gewählt:

      Dieter Hünerfeld, Klaus Oost, Marion Klein, Ullrich von Tolkacz und Volker Weinberg.

 

 

17.06.2017 in Fraktion

soziale Wohnungen

 

Gemeinsam Ideen für den sozialen Wohnungsbau entwickeln

 

Neuer GSG-Geschäftsführer stellt sich bei der SPD-Ratsfraktion vor

 

Zu einem ersten Gedankenaustausch hatte die SPD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat den neuen Geschäftsführer der Gemeindlichen Siedlungsgesellschaft (GSG) Neuwied eingeladen. Carsten Boberg stellte sich den Fragen der Fraktion und skizzierte seine Ideen und Visionen für die Entwicklung von neuen Wohnkonzepten für Neuwied.

 

„Hier kann viel passieren“, ist Boberg überzeugt und betont, dass Neuwied vorzügliche Grundbedingungen für den Auftrag der GSG bietet: Attraktiven und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu vermarkten. Boberg verwies in dem Gedankenaustausch unter anderem auf das sogenannte „Bielefelder Modell“ ein, das bei seinem vorherigen Arbeitgeber entwickelt wurde. Dieses ist gekennzeichnet durch einen barrierefreien Wohnraum, der durch das Hinzuziehen von externen Partner wie beispielsweise eine Sozialstation oder ein anderer Anbieter sozialer Dienstleistungen und die damit verbundene Wahlmöglichkeit zusätzlicher Optionen für die Betreuung im gewohnten Umfeld den Mietern die Möglichkeit bietet, bis ins hohe Alter eigenständig und selbstbestimmt zu wohnen und zu leben. Zusätzlich bietet dieses Wohnkonzept Gelegenheit zur Begegnung der Generationen. Gerade diese Durchmischung, verbunden mit Gelegenheiten zur Begegnung durch das Bereitstellen geeigneter Räume, zeigt, dass diese Wohnkonzepte immer auch eine Auswirkung auf ihr Umfeld haben. Boberg ist überzeugt, dass dieses Konzept auch in Neuwied umsetzbar ist und auf Interesse stößt.

 

Der Neubau von Wohnraum ist nach wie vor ein wichtiges Thema. „Das wird auch noch längere Zeit aktuell bleiben“, sagte Boberg im Gespräch mit den Ratsmitgliedern. Er ist überzeugt: „Sozialer Wohnbau ist möglich.“ Dies müsse allerdings durch entsprechende flankierende Maßnahmen gestützt werden. Dazu zählt unter anderem eine Mischung aus sozialem und marktorientiertem Wohnungsbau oder das Einbeziehen von geeignetem Gewerbe in die Wohneinheiten. Hier gelte es nach Ansicht des Fachmanns, neue Wege zu eröffnen, da in der klassischen Form mit sozialem Wohnungsbau kein Blumenstrauß zu gewinnen sei. „Die damit verbundene höhere Wohnqualität kommt allen zugute“, ist Boberg überzeugt – zumal sich die Errichtung von sozialorientierten Wohnungen derzeit preislich nicht von dem Bau nicht subventionierter Wohnungen unterscheidet.

 

Ein weiteres Thema, das in Neuwied einen großen Stellenwert hat, ist die Pflege des Bestands. Diesen gilt es bei allen Bemühungen um neue Projekte nicht aus dem Blick zu verlieren. Hier verriet Boberg, dass derzeit die Vorbereitungen für umfangreiche Sanierungsarbeiten in verschiedenen Objekten laufen.

 

Für das Umsetzen dieser Ideen signalisierte die SPD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat dem neuen Geschäftsführer ihre Unterstützung, betonte der Vorsitzende Sven Lefkowitz: „Wir freuen uns auf einen regen Austausch und eine gute Zusammenarbeit. Besonders freut uns, dass  Carsten Boberg mit seinen Vorstellungen zahlreiche Wünsche und Forderungen der Neuwieder Sozialdemokraten auf seiner Agenda hat, so Lefkowitz abschließend.“

 

Foto: Geschäftsführer Carsten Boberg (vorne 2. von links) mit Mitgliedern der SPD-Stadtratsfraktion

 

24.04.2017 in Allgemein

Beitragserhöhung

 

                                            

19. April 2017

 

Betr.:

Beitragsanpassung des SPD Landesverband Rheinland-Pfalz

Zum 01. April 2017

 

 

Sehr geehrter Damen und Herren,

liebe Genossinnen und Genossen,

 

wir der SPD Ortsverein Irlich sind einwenig in Sorge, das die geplante Erhöhung (Anpassung) des Beitrags von 2,50 € auf 5,00 € dazu führen wird, das einige Genossinnen und Genossen dies zum Anlass nehmen werden die Partei zu verlassen.

Wir im Vorstand des Ortsverein Irlich verstehen die Hintergründe die zu dieser Erhöhung (Anpassung) geführt haben. Wir können jedoch nicht verstehen, dass die Informationspolitik in diesem Punk so schlecht war. Wir erhalten laufend Informationen per Mail über Telefonkonferenzen, Bürgergespräche, Einladungen zu sonstigen Konferenzen usw. Über die Beitragsanpassung gab es eine Regionalkonferenz im Dez 2016. Warum gab es nicht mehr Information im Vorfeld per Mail oder Post. Hab Ihr Angst vor euren Mitgliedern? Warum wird die Beitragsanpassung (für viele Genossen eine Erhöhung um 100%) nicht in mehren Schritten Vollzogen (z. b. 2017 von 2,50 € auf 3,50 €, 2018 von 3,50 € auf 4,50 € und 2019 auf 5 €) Viele Genossen die dies betrifft, sind vor Jahren oder Jahrzehnten in unsere Partei eingetreten.  Sie traten ein, aus verschiedensten Gründen, waren jedoch meistens nie aktiv. Sie zahlten Ihren monatlichen Beitrag von 2,50 € bis 5,00 € als Parteimitglied und zeigten damit, das sie uns bei unserer Arbeit vor Ort, im Land oder Bund unterstützen. Die Anpassung bringt unter umständen einige Genossen dazu sich zu Fragen, ob sie bereit sind 60 € im Jahr für die SPD aufzubringen.  Wir in unserem kleinen Ortsverein haben heute schon von einigen Mitgliedern gehört, dass sie darüber nachdenken, wenn die Anpassung stattfindet ihr Parteibuch zurückgeben.  Auch in anderen Ortsvereinen teilt man unsere Befürchtung bzw. weis von Mitgliedern die dies tun werden.

Wir sind uns bewusst, das dieser Brief die Beitragsanpassung nicht aufhalten wird, wir bitten jedoch zukünftig früher mit unseren Mitgliedern in Kontakt zu treten und so eine Diskussion in Gang zusetzen die bei den Mitgliedern ganz untern ankommt.

 

mit freundlichen Grüßen

 

Dieter Hünerfeld                                                                                          

-Vorsitzender-

                                                                                                                     

 

12.04.2017 in Fraktion

Kühne

 

Presseinformation der SPD-Fraktion im Stadtrat Neuwied

 

SPD startet „Kühne-Aktion“

 

Neuwied. Seit 19 Jahren produziert die Firma Kühne KG, als Lebensmittelhersteller, nicht mehr im Neuwieder Stadtteil Feldkirchen. Im Ortsteil Fahr verfallen seitdem die Firmengebäude und das Gelände verwahrlost. Das wollen die Bürger nicht länger hinnehmen.

An die Spitze der Protestbewegung hat sich der Bürgerverein Fahr gesetzt. Die SPD-Verantwortlichen von Feldkirchen und der Neuwieder Ratsfraktion haben sich in einem Gespräch mit Erich Walther, der maßgeblich für den Bürgerverein Fahr den Unmut der Bürger kanalisiert, über die Situation vor Ort ausgetauscht. Die Beteiligten sind einer Meinung, wenn es um den Abriss des Schandflecks geht. „Eigentum verpflichtet“, so der Fraktionsvorsitzende Sven Lefkowitz. „Es kann nicht sein, dass sich ein weltweit agierendes Unternehmen wie die Carl Kühne KG seiner Verantwortung für die Allgemeinheit und der Umwelt entzieht“, so die beiden Feldkirchener SPD-Ratsmitglieder Petra Jonas und Hannelore Gröhbühl. Deshalb wird sich die SPD auch an der „Kühne-Aktion“ mit der Sammlung von Unterschriften aktiv beteiligen, um die Petition für den Abriss und der Altlasten-Entsorgung wirkungsvoll zu unterstreichen.

„Dabei ist uns nicht geholfen, wenn Leserbriefschreiber meinen, dass die öffentliche Hand für Versäumnisse privater Firmen geradestehen soll“, sind sich die SPD-Verantwortlichen mit Erich Walther einig und bitten die Neuwieder, sich an der „Kühne Aktion“ zu beteiligen. „Nur so können wir Bewegung in die Sache mit dem Abriss bringen“, sind sich Erich Walther und seine Mitstreiter sicher.

 

 

08.03.2017 in Aktuell

unser Bundestagskandidat

 

Martin Diedenhofen — Unser Kandidat für den Bundestag!

Liebe Irlicherinnen und Irlicher,

ich möchte Bundestagsabgeordneter unserer Region werden, weil ich unser Land gemeinsam mit Ihnen gestalten möchte. Deswegen möchte ich mich Ihnen hier kurz vorstellen.

Ich bin jung, motiviert und vor allen Dingen eines: ehrlich. Eine klare Sprache zu sprechen und mich nicht in typische Floskeln und Phrasen zu flüchten, ist mir wichtig. Ich schätze meine Mitmenschen und schätze jeden Rat, jede Kritik und jede ehrliche Ergänzung. Mir ist es wichtig, Ihre Erfahrungen aufzunehmen, um Sie in meine politische Arbeit einfließen zu lassen.

Genauso steht für mich verantwortungsbewusstes Handeln im Vordergrund — deswegen habe ich vor der Kandidatur abgesichert, dass ich mein Lehramtsstudium, das ja schließlich meine Berufsausbildung ist, erfolgreich abschließen kann und werde.

Politisch setze ich die Schwerpunkte in der Bildungs, Arbeits- und Rentenpolitik. Genauso ist mir die Entwicklung des ländlichen Raums wichtig: Gerade für unsere Region ist es enorm wichtig, Jung und Alt gute Anbindungen zum nächsten Ort, zum Arzt oder zum Supermarkt zu bieten. Dafür und für vieles mehr möchte ich mich einsetzen.

Damit bin ich dann bei meinem vielleicht wichtigsten und eigentlich selbstverständlichen Prinzip angekommen, nämlich immer ansprechbar zu sein. Ich würde mich freuen, Ihre Vorstellungen, Wünsche und Erfahrungen mitnehmen zu dürfen und beantworte gerne Ihre Fragen. Ob telefonisch, per Email, Post oder über das Internet— ich möchte mit Ihnen in Kontakt treten, melden Sie sich!

Mit herzlichen Grüßen

thr Martin Diedenhofen

Zur Person/Steckbrief

22 Jahre, Lehramtsstudent in den Fächern Geschichte und Französisch für Gymnasium und Gesamtschule  Seit 7 Jahren in einer glücklichen Beziehung mit der Freundin, gemeinsam wohnhaft in Erpel

Verschiedene Amter innerhalb der SPD (Stellv. Ortsvereinsvorsitzender, Kreisvorsitzender der Jusos u. A.)

Stellv. Mitglied im Hauptausschuss des Ortsgemeinderates Erpel

Mitglied in der Arbeiterwohlfahrt e.V. (AWO), Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), F.V. Rot-Weiß Erpel 1919 e.V.