SPD Irlich

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Unser Anliegen ist es, dass Sie immer informiert sind über unsere Aktivitäten. Ebenso sind wir interessiert an Ihrer Meinung, die Sie hier vertreten dürfen.

 
 

15.06.2016 in Topartikel Ortsverein

Jahreshauptversammlung

 

Jahreshauptversammlung am 02. Juni 2016

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

am Donnerstag den 02. Juni fand im Gasthof Velten unsere jährliche  Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen statt. Trotz der geringen Beteiligung waren wir beschlussfähig. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, Genehmigung der Tagesordnung, Wahl der Zählkommission und der Totenehrung übernahm auf Vorschlag der Anwesenden Ullrich von Tolkacz die Versammlungsleitung. Nach dem Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden Dieter Hünerfeld und des Rechenschaftsbericht des Kassierers  Klaus Oost , des Kassenprüfers und der Aussprache zu den Berichten wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Bei den jetzt anstehenden Neuwahlen gab es folgende Ergebnisse:

  1. Vorsitzender:     Dieter Hünerfeld

Stellvertretender Vorsitzender und Kassierer:  Klaus Oost

Schriftführerin:  Johanna Eitelmann Graeff

Beisitzer:  Marion Klein, Ullrich von Tolkacz und Volker Weinberg

Kassenprüfer:  Bettina Stahn , ein zweiter Kassenprüfer muss noch bestimmt werden.

      Bei den anschließenden verschiedenen Wahlen der Delegierten wurden gewählt:

      Dieter Hünerfeld, Klaus Oost, Marion Klein, Ullrich von Tolkacz und Volker Weinberg.

 

 

06.10.2016 in Fraktion

Wandplattensiedlung Engers

 

Presseinformation der SPD Fraktion im Neuwieder Stadtrat

 

 

Vielfalt von Wohnraum in Engers schaffen

 

Auf dem Gelände der ehemaligen Wandplattenfabrik sollen neue Häuser entstehen

 

. Mit dem Gelände der ehemaligen Wandplattenfabrik steht im Stadtteil Engers eine freiwerdende Fläche im Stadtgebiet zur Verfügung um etwas Vernünftiges und Zeitgemäßes zu entwickeln. Die SPD Stadtratsfraktion bewertet dies als großen Gewinn, wovon die Stadtentwicklung profitieren wird.  Einige der Bauten auf dem Gelände sollen als Industriedenkmäler erhalten werden. Doch auf dem größten Teil der Fläche sollen Einfamilienhäuser und Wohnhäuser für mehrere Parteien entstehen. Ein Investor hat hierzu bereits die ersten Ideen und Entwürfe vorgelegt.

Die SPD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat begrüßt das Vorhaben auf dem Gelände der Wandplattenfabrik für mehr Wohnraum. Hier soll aber nicht nur das Projekt des Investors realisiert werden. Auch die Gemeindliche Siedlungsgesellschaft (GSG) Neuwied beabsichtigt, auf diesem Gelände neue Wohnungen zu errichten. „Wir setzen uns mit unserer Politk für mehr barrierefreien, alters- und familiengerechten Wohnraum zu bezahlbaren Preisen ein, daher unterstützen wir die Entscheidung der GSG, auch in Engers neue Wohnungen zu bauen“, so der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Sven Lefkowitz. „Wir brauchen bezahlbaren und sozialen Wohnraum in der Stadt und in den Stadtteilen. „Mit diesem Projekt wird diesem Bedürfnis Rechnung getragen.“ Schon kurz nach dem Bekanntwerden des „Aus der Wandplattenfabrik“ für die Produktion hatte Oberbürgermeister Nikolaus Roth erklärt, dass an dieser Stelle zügig eine neue Nutzung des Geländes gesucht werden soll. Für den Stadtteil Engers freut sich Ratsmitglied Henning Wirges besonders über die Pläne zur neuen Nutzung der Fläche. Wirges sieht einen richtigen Schritt für eine zielgerichtete und nachhaltige Entwicklung um den in den letzten Jahren stetig gewachsenen Bedarf der bauwilligen Menschen und Familien im Stadtteil Engers die Möglichkeit zur Realisierung vom Eigenheim zu ermöglichen.

 

05.08.2016 in Fraktion

Kitas

 

Presseinformation der SPD Fraktion im Neuwieder Stadtrat

 

Bedarfsgerechte Betreuungsangebote für Familien schaffen

 

Plätze in den Kindertagesstätten in der Stadt weiter ausbauen

 

Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind Eltern auf bedarfsgerechte und wohnortnahe Plätze in Kindertagesstätten angewiesen. Auch in Neuwied besteht seit Jahren eine große Nachfrage an entsprechenden Betreuungsangeboten für Kleinkinder unter und über 3 Jahren. Dabei ist es den Mitgliedern der SPD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat ein großes Anliegen, die frühkindliche Bildung und Betreuung stetig weiterzuentwickeln. „Nur so kann die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert werden und nur so haben alle Kinder bestmögliche Startchancen ins Leben“, ist Fraktionsvorsitzender Sven Lefkowitz überzeugt.

In Rheinland-Pfalz gibt es seit 2010 einen Rechtsanspruch auf einen gebührenfreien Platz in einer Kindertagesstätte für alle Kinder ab zwei Jahren. Um diesen Rechtsanspruch zu erfüllen, hat die Stadt Neuwied in den letzten Jahren sowohl mit dem Ausbau der eigenen Kitas als auch mit der Unterstützung der freien Träger im Stadtgebiet zusätzliche Kapazitäten geschaffen. Jüngstes Beispiel für diese Bemühungen ist der abgeschlossenen Umbau der ehemaligen evangelischen Johanneskirche. Damit konnte ein weiterer Mosaikstein zu einer guten Betreuung für Kindergartenkinder in der Stadt hinzugefügt werden. Die neue Kindertagesstätte im Sonnenland erhält durch den Umbau zusätzlich drei U3-Gruppen mit je zehn Plätzen sowie eine Ü3-Gruppe mit maximal 25 Kindern. Damit konnten viele Eltern entsprechende Betreuungsangebote finden. Dennoch ist nach wie vor Handlungsbedarf gegeben und so werden derzeit Pläne geprüft, weitere Kindertagesstätten im Stadtgebiet zu errichten. Neben den Stadtteilen wird auch ein besonderes Augenmerk auf die Innenstadt gelegt“, so die Sprecherin der SPD im Jugendbereich, Lana Horstmann. Im Rahmen der Fortschreibung des Kindertagesstättenbedarfsplanes, mit dem sich der Stadtrat in den kommenden Monaten beschäftigen wird, werden sich die Mitglieder der SPD-Fraktion weiter für ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot mit verbesserten Betreuungszeiten einsetzen.

 

Foto: Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion und Interessierte vor der Kindertagesstätte Sonnenland

 

 

 

03.08.2016 in Fraktion

Oberbieber

 

Presseinformation der SPD Fraktion im Neuwieder Stadtrat

 

Ibbingsplatz wieder in einen ansprechenden Zustand versetzen

 

Konstruktiven Plan für die notwendigen Pflegemaßnahmen vorlegen

 

Vor gut einem Jahr freuten sich die Oberbieberer über die abgeschlossene Umgestaltung des Ibbingsplatzes im alten Kern des Stadtteils. Der ein wenig versteckt liegende Platz unmittelbar am Aubach konnte durch die finanzielle Unterstützung von Ortsbeirat und Stadt wieder zu einem echten Schmuckstück für den Stadtteil werden. Neben der Sanierung der Treppenanlage war die Umgestaltung der angrenzenden Grünanlage ein wesentlicher Aspekt dieser Maßnahme.

Ein Jahr später bietet sich den Mitgliedern der SPD-Fraktion bei einem Ortstermin ein trauriges Bild: Unkraut drückt sich durch die wassergebundene Decke des Platzes unmittelbar am Rondell mit den Mühlsteinen. Auf den Hängen stehen die Brennnesseln höher als die vor einem Jahr gesetzten Pflanzen: Alles in allem ist dies kein schönes Bild.

Auf Nachfrage der Fraktion erklärte die Ortsvorsteherin von Oberbieber, Ingrid Ely-Herbst, dass die ausführende Gartenbaufirma für die Bepflanzung des Platzes eine Anwachsgarantie gegeben habe. Durch diese Vereinbarung könne derzeit keine Pflege in ehrenamtlicher Arbeit gemacht werden. Entsprechende Vereinbarungen dazu existieren bereits, betonte die Ortsvorsteherin. Doch durch diese Maßnahmen werde die Anwachsgarantie unwirksam. Mit der Gartenbaufirma wurde vertraglich vereinbart, dass diese mehrmals im Jahr Pflegearbeiten auf dem Ibbingsplatz und den angrenzenden Grünanlagen durchführt. In diesem Jahr wurden bislang lediglich einmal Pflegearbeiten, unmittelbar vor der Eröffnung, durchgeführt.

„Das ist kein Zustand“, stellt Fraktionsvorsitzender Sven Lefkowitz bei dem Anblick vor Ort fest. Er unterstützt Ingrid Ely-Herbst in der Forderung an Bürgermeister Jan Einig, dass die Verwaltung ihrer Aufgabe nachkommt und den Inhalt der Bepflanzungsverträge, um dann Nachbesserungen und nicht durchgeführte Pflegeaufgaben anzumahnen und durchzusetzen.

 

Foto: Ortsvorsteherin Ingrid Ely-Herbst (2. von links) erläutert den Anwesenden SPD-Ratsmitgliedern und Interessierten die Problematik am Ibbingsplatz

 

29.07.2016 in Ortsverein

Ehrung

 

Der SPD Ortsverein Irlich war sehr erfreut, sein Mitglied Rolf Dillenberger zu 40 Jahren Mitgliedschaft gratulieren zu können. Er war viele Jahre im Vorstand des Ortsvereins tätig. Aus dieser Zeit konnte er bei einem privaten Zusammentreffen mit dem Landtagsabgeordneten  Fredy Winter und dem Vorsitzenden des Ortsvereins Dieter Hünerfeld einiges erzählen. Als Dankeschön für die treuen Jahre erhielt er die silberne Ehrennadel, eine Urkunde und ein Buch mit einer persönlichen Widmung der Ministerpräsidentin Malu Dreier. Wir wünschen ihm auch weiterhin Gesundheit und Wohlergehen im Kreise seiner Familie.

SPD Ortsverein