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Nachrichten zum Thema Pressemitteilung

 

14.08.2018 in Pressemitteilung

Wohnen im Herzen der Stsdt

 

Wohnen im Herzen der Neuwieder Innenstadt

  1. In unmittelbarer Nähe zum historischen Neuwieder Schloß wird in den nächsten Monaten die “Wohnresidenz am Schloßpark” entstehen. Für die Neuwieder ist das auch heute noch der Berliner Platz und Alteingesessene erinnern sich gerne an einen attratkiven Springbrunnen. Es entsteht somit ein Gebäude im pulsierenden Leben an einem hervorragenden Standort. Davon überzeugte sich die SPD-Stadtratsfraktion vor Ort und zollte Anerkennung für den privaten Investor, der hier wichtigen Wohnraum schaftt und auch der demografischen Entwicklung gerecht wird. Erfreulich ist es, dass der AWO-Kreisverband Neuwied im geplanten Gebäude Erdgeschoß und erstes Obergeschoß erwirbt. Im zweiten und dritten Obergeschoß bietet der Investor Wohnungen sowie drei Penthauswohnungen auf dem Dach für Privatpersonen an. Die AWO installiert im Erdgeschoß eine Tagespflege für 16 Seniorinnen und Senioren, die dort an Wochentagen tagsüber versorgt werden können. Dieses Angebot versteht sich als teilstationäre Pflege, Versorgung und Betreuung pflegebedürftiger Menschen. Die Mitglieder der SPD-Fraktion sind davon überzeugt, dass hier ein entsprechender Bedarf besteht. Die AWO bietet im Gebäude auch entsprechende medizinisch-therapheutische Angebote unter ständiger Betreuung. Im Bereich dieser Tagespflege erfolgt eine Ausstattung mit seniorengerechten Möbeln, sehr wohnlich und gemütlich und ein Gartenbereich erweitert die Aktivitäten. Das gesamte Angebot dürfte auch Zustimmung finden, bei berufstätigen Menschen, die ihre Mütter und Väter noch zu Hause versogen und diese tagsüber nicht gut alleine lassen können. Weiterhin werden im Erdgeschoß unter dem Lebensmotto “In der Gemeinschaft nicht einsam” 13 Appartments als Seniorenwohngruppe entstehen. Hier wird eine Betreuungskraft begleiten und in lebenspraktischen Tatigkeiten anleiten. Im ersten Obergeschoß erwirbt die AWO 9 Zweizimmerwohnungen unter dem Aspekt “Servicewohnen - seniorengerrechte Mietwohnungen mit altersgerechten Assistenssystemen”, die vermietet werden. Hier wird natürlich auf einen bezahlbaren Wohnraum geachtet. Sven Lefkowitz sprach im Namen seiner Fraktion Fredi Winter als Präsidiumsvorsitzender des AWO Kreisverbandes Neuwied seinen Dank für das große soziale Engagement aus und wünschte dem Vorhaben ein “Glück auf !”

 

 

Bildunterschrift: Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion

 

14.08.2018 in Pressemitteilung

Eisenbahnbr├╝cke in Segendorf

 

Unendliche Geschichte der Eisenbahnbrücke Segendorf

SPD-Fraktion fordert zügige Sanierung

 

Die Eisenbahnbrücke in Segendorf war Ziel der SPD-Fraktion, die sich vor Ort mal wieder ein Bild vom Zustand der Brücke gemacht hat. Die Brücke wurde von den Segendorfer Kindern als Weg zum Schulzentrum auf der Niederbieberer Seite genutzt. Seit 2004 ist sie allerdings wegen Baufälligkeit gesperrt. Nachdem das Entwidmungsverfahren als Bahnlinie seit Januar 2018 abgeschlossen ist, könnte es nun endlich weitergehen. „Die Stadtverwaltung hat einem Erwerb der Brücke und Sanierung zur Nutzung als Fußgängerbrücke zugestimmt. Diese Zusage sollte nun endlich umgesetzt werden, “ fordert der Fraktionsvorsitzende Sven Lefkowitz. Durch die Entwidmung als Bahnlinie wäre ab der Firma Rasselstein auch eine Nutzung für diese Strecke als Radweg ins Wiedtal denkbar.

 

29.03.2018 in Pressemitteilung

Tierheim

 

Angespannte Situation im Tierheim „Ludwigshof“

 

Segendorf: Bereits im Juli 2017 besuchte der SPD Ortsvereinsvorsitzenende Willi Marmé und sein Stellvertreter Andre´ Velden das Tierheim „ Ludwigshof“ in Segendorf, um sich über die prekäre Situation des Tierheims zu informieren. Jetzt, neun Monate später, trafen sich die Vorstandsmitglieder des SPD Ortsvereins erneut mit dem 1. Vorsitzenden des Tierschutzvereins Jürgen Brüggemann und der 2. Vorsitzenden Kerstin Esch, um die aktuelle Situation des Tierheims zu erörtern.

Bei dem fast zweistündigen Gespräch berichteten Brüggemann und Esch ausführlich über die finanzielle Situation des Tierheims. Hierbei stellte sich heraus, dass sich an den dramatisch finanziellen Verhältnissen des Tierheims trotz allen Bemühungen der Tierheimleitung in den letzten Monaten nichts gebessert hat. Dem Tierheim fehlen jährlich rund 100.000 Euro um die laufenden Kosten des Tierheims zu decken.

„ Man braucht nicht viel Fantasie dazu, um zu erkennen, dass das nicht mehr lange gut gehen kann.“ befürchtet der SPD -Ortsvereinsvorsitzende. „Es müssen hier dringend alle Kräfte gebündelt werden, um dem Tierheim finanziell zu helfen. Ansonsten sehe ich den Fortbestand des Tierheims massiv gefährdet“, so Marmé .

Auch die SPD-Stadtratsfraktion hat sich bereits mit den Problemen des Neuwieder Tierheims in der jüngsten Fraktionssitzung befasst.

Die Sozialdemokraten sehen die wichtige Aufgabe, die der Tierschutzverein mit dem Tierheim für die Stadt und den Landkreis übernimmt.

Hier wollen sie gemeinsam über Partei und Fraktionsgrenzen hinweg einen Dialog anregen, um die Möglichkeiten in Stadt und Kreis auszuloten, wie man hier schnell helfen könne.

Diesbezüglich hat SPD - Fraktionsvorsitzender Sven Lefkowitz den Stadtvorstand mit Oberbürgermeister Jan Einig und Bürgermeister Michael Mang sowie Landrat Achim Hallerbach und Kreisbeigeordneten Michael Mahlert angeschrieben und darum gebeten, dass das Thema Tierheim auf die Tagesordnung der zuständigen Gremien gesetzt wird.

 

 

 

29.03.2018 in Pressemitteilung

Zeppelinweg

 

Presseinformation der SPD im Stadtrat Neuwied

 

Sozialdemokraten überzeugen sich vom Baufortschritt im Zeppelinhof

 

Gerade einmal 26 Monate ist es her, dass der Stadtrat mit einer Bebauungsplanänderung den Weg für die Errichtung von sieben Stadtvillen auf dem Gelände des ehemaligen Zeppelinweges in Heddesdorf frei gemacht hat. Die Gemeindliche Siedlungsgesellschaft (GSG) lässt in zwei Bauabschnitten 6.000 qm Wohnfläche in 105 Wohnungen entstehen, die barrierefrei angelegt werden. Dazu wurden die damals dort befindlichen Obdachlosenunterkünfte und die nicht mehr zeitgemäßen anderen Bauten abgerissen.

„Wir freuen uns über das sichtbar attraktive Ergebnis, das den gesamten Raiffeisenringl aufwertet“, sind sich SPD-Fraktionsvorsitzender Sven Lefkowitz und die Sprecherin im GSG-Aufsichtsrat Hannelore Gröhbühl mit der gesamten Fraktion einig. „Jetzt wünschen wir uns noch die Verschönerung des anliegenden Raiffeisenhofes, damit insgesamt eine Wohlfühlatmosphäre entsteht. Und mit dem neuen Namen „Zeppelinhof“ für die Neubauten sind wir sehr zufrieden“, so Lefkowitz weiter.

Den Sozialdemokraten ist es wichtig, dass dort ein Mix an Bewohnern ihre Heimat findet. Senioren ebenso wie Familien, Bewohner mit und ohne Wohnberechtigungsschein und auch das Projekt „Gemeinschaftlich Wohnen“ haben Raum.

Bürgermeister Michael Mang ergänzt: „Jede Baumaßnahme, die Wohnraum schafft, ob privat oder durch die GSG wird dringend gebraucht, um den Neuwiedern neue Wohnungen zur Verfügung zu stellen.“

Durch Umstrukturierungen der Parkmöglichkeiten im nahegelegenen Raiffeisenring soll der zusätzliche Stellplatzbedarf trotz des steigenden Bedarfs nach Abschluss der Neubaumaßnahme gedeckt sein. „Gerade diesen Punkt werden wir kritisch im Auge behalten“, kündigen Lefkowitz und Gröhbühl an, die die Forderung der SPD-Fraktion nach einem Park- und Verkehrsgutachten für das Wohngebiet rund um den Raiffeisenring bekräftigen.